#210: Führungstheorien

„Great Man“ Theories

Man findet diese Führungspersönlichkeiten immer wieder unter dem Schlagwort „geboren um zu führen“. Dieser Begriff entstammt dem militärischen Führungsverständnis, das vor allem männlich determiniert ist. Heute geht man davon aus, dass dieses Führungsverständnis nicht künstlich hervorgerufen werden kann. Das heißt, entweder man hat es oder eben nicht.
Dabei geht man von Eigenschaften wie Charisma, Intelligenz, soziale Empathie und Selbstbewusstsein aus.

Köhlmeier (Autor) gibt in der aktuellen Furche ein Interview zum Vorarlberger Wahlkampf 2014, wo er angibt Führungspersönlichkeiten mit zu viel Charisma zu misstrauen. Einem Phänomen, welchen wir immer öfter begegnen, da der Missbrauch von Macht vor allem in den letzten Jahren eine neue Qualität erhalten haben, die nicht nur Politik sondern auch Wirtschaft betroffen haben. Die, die „Great Men“ sein wollen, verfügen über keine soziale Empathie und die, die sein könnten sind zu zu intelligent, um sich das anzutun.

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