#48: Die Troubleshooter

Wir gründen jetzt ein Unternehmen, so zumindest der Plan von uns 7 Frauen, als wir von einem „Wir-machen-uns-schön“-Nachmittag heimfuhren. Auf die Idee kamen wir, weil nachdem ich in eine Radarbox fuhr – unabsichtlich versteht sich – mit einem Auto das nicht mir gehört versteht sich – begannen die kreativen Köpfe zu rauchen und wir überlegteb Strategien, wie ich diese Verkehrsübertretung argumentieren könnte, wegschummeln oder verheimlichen könnte.

Die Strategien waren vielfältig, angefangen von das Auto/der Hersteller ist Schuld, weil wer automatisch sogar das Fernlicht ein- und abblenden kann, wie soll man da noch denken können, dass es keinen Radar erkennt. Das war uns dann nicht so schlüssig. Auch das Argument, dass J hier auch schon ein Ticket erhielt, schien uns nicht valide genug, dass es quasi „eh“ legitim ist, mal so ein bisl schnell zu fahren. Es kamen noch die lustigsten Wortmeldungen, die alle damit endeten, dass die Konklusio sein muss, reiss ihm das Hemd … – nur mit unterschiedlichen Erklärungen vorab.

Es sind Tränen geflossen – vor lauter Lachen und eben die Entscheidung eine Firma zu gründen, wir bitten Akuthilfe bei Problemen jeglicher Art. Ob uns nur wirklich wer engagieren wollte?

Übrigens das mit dem Radar habe ich schon gebeichtet.

2 Gedanken zu „#48: Die Troubleshooter

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