Reisebericht: Family Business

Eigentlich ist Police Sergeant D. Paton schon seit Ende Dezember 2012 in Pension aber am Montag 08. April 2013 wurde er im Rahmen einer Party mit rund 200 Personen gefeiert und geehrt. Eines gleich vorweg der Sicherheitsfaktor war an diesem Tag und Abend enorm hoch, da rund 90 % der anwesenden Gäste Polizisten waren. Einige sogar in Uniform und für viele Damenherzen durchaus einen zweiten Blick wert.

Der Govenor von Ontario zeichnete ihn mit einer Urkunde aus und unzählige Reden und Überreichungen zeichneten das Bild von einem Polizisten, der diesen Job als Berufung sah. Beeindruckende Aussagen, die mir so im Kopf blieben und:

1. Er war schon Polizist und begleitete damals eine unbekannte englische Band zu Ihrem ersten Auftritt in Toronto. – DIE BEATLES

2. zu seinem 40 jährigen Arbeitsjubiläum musste man eine Dienstmarke erstmals neu gestalten, weil es keine gab. Bis zu seiner Pensionierung mit 48 Dienstjahren gibt es noch 45 Dienstjahre zu feiern.

3. Die ehemalige Direktorin der Highschool in Dunnville sagte, dass sie ihre besten Jahre an der Highschool hatte, als Dave Paton mit ihr und für die Kinder diese Schule versucht hat die anstehenden Probleme zu lösen.

4. Jeder einzelne seiner Partner oder seines Platoons schätzen ihn als fairen Trainer, Partner und Freund.

5. Tim Hortons – Nr. 1 Treffpunkt für Polizisten – Geschäftsführerin besteht darauf, dass Dave weiterhin am Freiwilligen-Tag mitmacht.

Ich ging an dem Abend nach Hause und all‘ das Erlebte, die Emotionen haben in mir vor allem eines ausgelöst, dass ich mir wünsche, dass dieser Spirit einer Aufgabe gegenüber und es ist egal ob es Job, Familie, Freunde, Kinder … von uns vielmehr übernommen wird. Wir retten damit nicht den Weltfrieden, verhindern Hungertode, aber wir können unsere eigene kleine Welt rund um uns besser machen.

2 Gedanken zu „Reisebericht: Family Business

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.