#79: Blickfang

Wer meine Kinder kennt, weiß, dass sie ihre Besonderheiten haben. Wie jedes Kind für seine Eltern. Wer meinen Sohn kennt, kennt auch seine Spitznamen, wie PamPam, Henry 8, oder Little Herkules. In Erarbeitung zu Verbesserung seines Verhaltens habe ich mich via Literatur, Austausch mit Eltern und auch Professionisten schlau gemacht und dabei bin ich auf interessante und wenige interessante Ansätze gestossen. Aber eines vorweg, Kinder entwickeln sich und lernen so schnell, dass das, was gestern noch eine Herausforderung war – wie der Kakao muss auf auf den Millimeter genau befüllt werden und kann nur in korrekt eingenommener Körperhaltung getrunken werden – kein Thema mehr ist. Verschwunden, weg, als ob es nie da war. Der Kakao wird jetzt im „Cup“ nur zur Hälfte gefüllt und im Sitzen „normal“ getrunken. Und was ist schon normal, das was unsere Gesellschaft und die Umgebung definiert?

Einen Tipp den ich erhalten habe und der sehr effektiv ist und auch so logisch erscheint, ist der vom Kind Blickkontakt einzufordern – aktiv – vor allem, wenn etwas nicht so läuft, wie es sich Elternteil oder Kind wünscht. Aber auch Kindern untereinander das zu lernen, so nehmen sie das Gegenüber wahr und haben die Möglichkeit zu erkennen, wer hier vor einem steht und was man vielleicht gerade tun wollte.

Ich liebe meine 2 Besonderheiten, die soviel von einem selbst widerspiegeln, dass es mir manchmal schlecht wird vor soviel Ehrlichkeit.

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