Category Archives: Children

#184: only, long time ago

I know, I've written anything for a long time. And I have so many things in my head to, but one death, 2 Gypsum feet (the same child, the same foot), study, operate and easy the rennet have led to, dass ich mir nicht die Zeit genommen habe.

Weil natürlich hat man immer irgendwo Zeit, aber ich wollte nicht. Weder beabsichtigt noch bewusst, sondern habe es einfach nicht getan. Das passiert nun mal und darf auch passieren. Because otherwise we would make us ever ready,,de,what we have now not done everything again,,de,And quite honestly, how often do we feel guilty,,de,because the children too short,,de,the job too long,,de,but forgot one project,,de,the apartment too little,,de,the friends oh my God and you yourself ...,,de,what we want to not even start,,de,When sliding there, according to the psychology Erregungsaufschieber or avoidance,,de,Verdrängungsaufschieber,,de,I belong definitely to the former,,de,Give me a deadline and I start only recently to do my work,,de,And although I after more than,,de,schooldays,,de,study time,,de,working hours,,de,Kinderzeit …,,en,that it would make more sense,,de,to do my job the same,,de,I do not do it,,de,as last,,de, was wir jetzt schon wieder nicht alles gemacht haben. Und ganz ehrlich wie oft haben wir Schuldgefühle, weil die Kinder zu kurz, der Job zu lang, aber das eine Projekt vergessen, die Wohnung zu wenig, die Freunde oh mein Gott und man selbst … – darüber wollen wir erst gar nicht anfangen.

Beim Aufschieben gibt es laut Psychologie die Erregungsaufschieber oder Vermeidungs- or. Verdrängungsaufschieber. Ich gehöre definitiv zu den Ersteren. Man gebe mir eine Deadline und ich beginne erst kurz zuvor meine Arbeiten zu tun. Und obwohl ich nach über 30 Years (Schulzeit, Studienzeit, Arbeitszeit, Kinderzeit …) knows, dass es doch sinnvoller wäre, gleich meine Arbeit zu erledigen, so tue ich es nicht. Wie zuletzt, when I wrote my essay the night before delivering a reading task,,de,But the main thing I say to my daughter in a repetitive mantra,,de,What you can do today,,de,that does not put off till tomorrow.,,de,And failed Like my father to me,,de,I experience now,,de,as is,,de,if you see yourself in a smaller, younger version of himself,,de. Aber Hauptsache ich sage zu meiner Tochter in einem sich wiederholenden Mantra: “Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen.” Und wie schon mein Vater an mir gescheitert ist, erfahre ich jetzt, wie das ist, wenn man sich selbst sieht in einer kleineren und jüngeren Version seiner selbst.

Dialogues: translations

Bub1: I like Gangnam Style. You also?
Bub2: And.
Bub1: You know, which sings?
Bub2: And, which is Polish with a secret language!
Bub1: For real?!? That the secret language, I also believe.
Bub2: Yes sings, that he is in love with the secret language, but no one may know.
(really happened so, I swear!)

#175: Rebellion

Yesterday me my daughter phoned, to complain about the substitute teacher. This had supervisory responsibilities in their leisure time and announced aloud my daughter to the same times, that it tolerates no laughter and also must not be whispered. Than a girl in her class did not stop with her seatmate to whisper, went this with the question “Sag’ do you have any problem?” upon them and directed them answer: “No I have no problem.” the girl was placed in the corner.

My Princess has rausgekotzt their anger and their frustration within a few minutes. To my question, what they now expected me, only came silence. Well, that they do not know, But she thinks the next day to ask the class, whether they “New” like it or not and then to talk to the class teacher.

But I have said to her, that they do not have to fear for authority. No one has to stop her laughing and she should’ even think, how she would react, if we were to say that to her. How many times they have rebelled against us, so why not against a teacher? Ich will, she stands up for herself and her views, what or right. seems wrong. And if that means, that I will soon have a visit to the school in front of me, then it's supposed to be like that.

#170: school enrollment – the next big step

Today I have completed countless forms for high school. Data Sheets, school health records, Activities list and what still so lying around. And tomorrow the time has come, we go to the Director. a big step, the decision of the elementary school was already, because it lays the foundation for, if a child likes to go to school or just not. The choice of the school introduced me to the same challenge. I thought, that it is much easier, after I know yes, I or. want the princess from a school, while relying again heard and what is said by others, and uncertain.

I remember, I then knew at the open day in the current VS my princess I immediately felt comfortable and, that this might be a place, which also could please her. And then when she walked out into a year in the school building to the next open day, she stood in the middle of the auditorium and said,, that is the school, where I will go and will. There was no discussion.

And now it's like, after her conversation with the director, was the school among the top 2 von 3n. During orientation meeting for the English class she came out afterwards and told me again with shining eyes, here I want to go. Without wishing to look at another school or even knowing, whether they will get a place.

Even though I am unsure, I know, that us this gut feeling good about the last 4 has brought years, so why not now.

#167: Barbie is my blad

Something like that I felt today, I rummaged through the box Barbie Princess with my son. The new Barbies, Monster dolls or what they are called fit all’ the old clothes of my old dolls no longer, entweder hängen sie anorektisch an ihren Knochen herab, oder der Ausschnitt hing beim Bauchnabel (den es ja eigentlich nicht gibt). Hingegen beim neuen modernen Gewand bewegen wir uns in Richtung Size 0 und das passt meiner kurvigen schlanken Barbie nicht.
Ob sie wohl in ihrer Welt schon als Plus Size Model gilt?

#150: Tires

Sometimes I despair of the stressed physical nature of my son. It leaves me helpless beside my son and have the child concerned in a vacuum. This may sound screwed on, but I feel. Um es kurz zu machen, mein Sohn handelt bevor er spricht, da gibt es keine langen Vorläufe oder leicht erkennbaren Ursachen.

So ist es mir auch jetzt wieder ergangen und ich war mehr als froh, dass ich diesen Schritt raus und weg von ihm und der Situation machen konnte. Und dann höre ich ein Gespräch mit Gerhard Bolt (Satiriker), der über seine Kindheit erzählt und darüber wie sie als Kinder Banden gebildet haben, und es ganz normal war, dass man sich gehaut hat, dass man Kinder der anderen Banden gefangen genommen hatte, um diese dann zu “foltern”. Unter “foltern” verstand er, dass mit Hilfe seiner Lupe zB. Brandblasen auf den Fußsohlen mittel Sonnenlicht gemacht wurden. Aber ein echter Indianer/Mohikaner verspürte keinen Schmerz. Überhaupt waren auch die Beschimpfungen viel direkter und man hat sich schon genau überlegt womit man jetzt jemanden beschimpft. Heute haben wir hingegen Stellvertreterkonflikte, vor allem bei älteren Kindern und uns Erwachsenen benutzen wir Medien, Anwälte, Institutionen usw.
Und auch mein Griechisch Professor hat heute in seiner Vorlesung erzählt, dass das Thomas Evangelium über die Kindheit Jesu berichtet und dies nicht sehr schmeichelhaft, denn da er bevor Jesu 8 Jahre alt war, schien er nach Thomas ein ziemliches Gfrastsackl gewesen zu sein. Hat Kinder vom Dach heruntergeschmissen, Kritiker an der Arbeit seines Vaters (dem Tischler) erblinden lassen … Somit sollte ich doch mit meinem 4jährigen Sohn doch guter Hoffnung sein. Auch er ist im Kindergarten in einer Bande, verteidigt die, die er mag (mit durchaus unlauteren Mitteln), und reibt mich schon durchaus manchmal auf.

Aber ich liebe ihn und somit einmal (vielmal) durchatmen und öfters diese Zeilen dann wieder durchlesen, wenn es mich reißt.

#147: Kids Attractions

On the love Kindergarten photographers this Old World ',

why you have to make it yourself so hard and not take the chance, which one offers you?! Since one talks and talks you, makes suggestions, Feedback is further, was im letzten Jahr nicht so zufriedenstellend lief, aber man es eben gerne wieder probieren will, weil eben die Art und Weise wie ihr mit den Kindern umgegangen seid, sehr nett gewesen ist … Und dann darf ich im weitesten Sinn “Produktionsüberwachung” machen und nichts von dem – bis auf die immer noch sehr nette Art, die merklich abkühlt gegen Ende – wird umgesetzt … statische Haltung, gekünstelt und Umfeld und Hintergrund einsam und vernachlässigt. Die Auseinandersetzung mit dem Fotographen-Team wird kurzerhand mit “Geht net, keine Zeit, wie stellen sie sich das vor, das sieht eh keiner, …” Floskeln abgetan, auch gegenüber den Pädagogen und ihren Inputs zeigt sich keine offenere Haltung. Somit werden wir heuer wohl wieder sehr viele Genick-starr Fotos haben. Aber ich bin halt leider auch sehr verwöhnt durch sensationelle Fotoaufnahmen, die ich begleiten durfte und jeder dieser großartigen Fotographen (die Namen haben) war gegenüber Vorschläge und Ideen immer offen. Also warum verschliesst man sich? Warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren?

Kinder können so herrlich spontan sein, sie sind authentisch, strahlen oder eben nicht. Verstellen müssen sie sich noch früh genug und das dann sehr lange. Natürlich will ich, dass mein Kind hübsch ist, aber was soll’s bei uns gibt es dieses Jahr ein Foto mit Bob Baumeister Krawatte … Daher an all’ die lieben Kindergarten-Fotographen seid doch flexibler, offener, dann müsst ihr auch nicht 10 mal die Hand hochlegen auf das Knie, weil sie für das Kind halt nicht dorthin gehört.

#146: school, no thanks

At the time, there is a very thought-provoking letter http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8 over “nutzvolle” time, which must be lived today by our children. To learn, homework, practice, üben und üben so sieht die Freizeit unserer Kinder aus und es beginnt meiner Meinung nicht erst im Gymnasium sondern schon in der Volksschule. Die Kinder, die Glück haben, müssen erst aber der 4ten Klasse daran glauben, weil damit der Weg für Gymnasium oder Mittelschule geebnet wird. Und dabei ertappe ich mich selbst, wie dieser Druck von aussen einem manchmal zu überholen droht, particularly, wenn man von einem Direktor eines 08/15 Gymnasiums (um nicht zu sagen Poppel-gymnasium) hört, dass im letzten Jahr eigentlich nur lauter 1er Kinder aufgenommen worden sind, obwohl es gab schon ein paar Kinder mit einem 2er … Was ist das für ein Bild, welches wir unseren Kindern vermitteln? Du bist nichts wert und eben nicht gescheit genug für das Gymnasium?

Ich wäre über kurz oder lang an diesem System gescheitert und ich bin froh, dass dieser Druck des ständigen Leistens vor allem auf höchstem Niveau zumindest an mir vorüber gegangen ist. In der Unterstufe hatte ich zwar sehr gute Noten jedoch war ich “verhaltenskreativ”, ein aufmüpfiges und vorlautes Kind – vor allem in Mathematik und das hat sich dann auch auf meine Betragensnote ausgewirkt. In meiner Zeit in der Handelsakademie habe ich gelernt effizient meine Zeit zu nutzen und zwar meine Freizeit, Theater, Stammlokal, Cafehaus und irgendwann zwischen drinnen fand sich schon ein Platzerl für das Lernen. Schülerzeitung, Theaterworkshops, Malen, Schreiben … all’ das war mir wichtiger und trotzdem habe ich maturiert. Das schönste Kompliment bekam ich bei unserer 10jährigen BWL Professorin Pokorny, die sagte, dass sie froh ist, dass trotzdem etwas aus mir wurde.

Natürlich jammere ich auf hohem Niveau, mein Kind muss bis heute wenig bis nichts lernen, und ihre Noten sind trotzdem sehr gut. And it's not about, dass Kindern nicht lernen sollen, sondern es geht um die Leichtigkeit die wir mit diesem Thema haben sollten oder dem Verhältnis von Noten und Leistung, weil nicht immer (oder sehr oft) eine Note eine Leistung und das Können von Kindern widerspiegelt. Aber das System hier zu ändern, tja das ist das schwierige. Wir schreiben darüber, reden darüber, aber wo sind die Handlungen? Wo steigt hier die Politik ein?

Wir Erwachsenen reden es uns leicht, wir haben das alles hinter uns gebracht. Aber wo kann ich heute ansetzen, um es für mein Kind besser zu machen? I do not know, ganz ehrlich, but I'll try it at least as small.

#133: Courage

Actually, I have e. said, I did not want to write about them. Because she has responded and pronounced something, which simply requires courage. And I do not want to write about the content or what it was also, but in, that it requires courage, express, what you want even admit to themselves difficult. And straight women – and I know some of those – nod too often somewhat, watch, are strong and do not dare say, “NO” or “I can not now”. It's not about overtaxing, but that is the expectation, which we often aufoktroyieren itself. You do not have everything can and above all do not want anything.
We are so much in our roles and we do not have any 100 % fill out. I am in the role of “Housewife” at times not 30 % – From my personal point of view. But I try as a mother 100 % to give.
Requires courage and strength and power to disappoint us we do often even. Therefore quite time to face each other and to disappoint!

Dialogues: Exchange and so

I: (lying in bed, and a little short tempered) … and I wish I had a brave son!
son: then it wish you the Christ Child.
I: (somewhat taken aback) and you? where do you go then, if I get a brave son?
son: I stay there.
I: is the, you're brave?
son: yes
I: and you (somewhat bolder) then you need a new mummy?
son: no, you must remain calm.
I: that is, there is no better mom?
son: (thoughtful) no,… (break) … also by nico.
I: the erika can also be your mom?
son: no, you're my mom, Erika must be dad.