Author Archives: Tooth bending

#158: World of green smoothies

I arrived in the world of green smoothies since Saturday and am really surprised about the smoothies and about me. And I have to say, I already could mitkosten a first test run last year, als eine liebe Freundin meinte gleich hardcore-mässig einzusteigen. Und damals war das nicht meines, es war als ob ich kaltes Pesto trinken würde und jegliche Gazpacho fruchtig erscheint. Tja aber nachdem aber halb Hollywood mit grünen Smoothies herumläuft, die Frauenmagazine Rezepte (anstelle von klassischen Kuchenrezepten) in den Himmel lobt und anpreist, wie einfach ein Einstieg doch ist, habe ich beschlossen mich dem ganzen Thema erneut zu nähern. ABER auch wenn sie grün sind, ist ganz viel Frucht und Obst drinnen. Sogar meine Tochter trinkt sie gerne und zwar seit Tag 1, aber natürlich habe ich ihr erst anschliessend gesagt, dass zum Beispiel Spinat in einem ihrer Lieblingsdrinks drinnen ist.

Lieblingsdrink meiner Tochter: 3-4 Äpfel (vor allem Granny Smith) und eine Birne, 2 Zitronen (ich höhle sie mit den Händen aus, damit alles drinnen ist ausser der Schale), Spinat (Hand voll), Petersilie und natürlich Wasser und alles im Mixer durch püriert (nicht entsaftet!).

#157: 2014

2014 hat wunderschön begonnen, im Schnee unter klarem Himmel, mit wunderbar schneidender Luft, Plastikbechern mit Sekt gefüllt und Feuerwerkskörpern, die weit von uns aber über unseren Köpfen ein neues Jahr begrüßt haben. Und zu guter Letzt ist über die Lautsprecher der hiesigen Feuerwehr der Donauwalzer gespielt worden. Und nicht einmal die Netze waren überlastet, als ich mit meinen Eltern, meinem Bruder und sogar mit Lisa über Face-time telefonieren konnte.

Diese Hoffnung auf ein neues Jahr, auf Gutes und Anderes spürt man besonders intensiv in dieser Nacht. So haben wir auf einen Vorschlag von S. zwei Zettel vollgeschrieben, jeder abwechselnd und so, dass es niemand sieht. Einmal ein Blatt Papier mit den Dingen, die wir loslassen wollen und das Zweite mit Wünschen und Hoffnungen, die zu uns kommen sollen. Anschliessend haben wir – P. und ich – diese Papiere verbrennen lassen und dem Universum überantwortet. Eine gute Möglichkeit sich von Themen zu verabschieden und einfach loszulassen.

#156: And all done this year?!

Now is actually Christmas past, Distributed gifts, Accomplished Christmas miracle, Ticked happiness and depression, … Christmas this year was peculiarly, but beautiful.

Of course it was trying to rebuild madness of us the kitchen before Christmas, und natürlich funktioniert es dann nicht immer so, as one might imagine. Aber trotzdem haben mein Bruder und ich sensationelles Erdäpfelpüree und Lachs gekocht und sogar meine Mama war ganz begeistert vom Umbau (was etwas heißt, weil sie sonst sehr sparsam mit Lob ist).
Und natürlich muss mein Papa eine Lungenentzündung aufreissen, und ein Telefon ersetzt halt auch nie eine Person, aber wichtiger ist, dass wir heute am 26.12. zum obligatorischen Schnitzlessen gemeinsam wieder miteinander politosophieren konnten.
Und natürlich haben wir (als FreundInnen) heuer ein Weihnachtswunder vollbracht! Einfach angepackt, gegeben, geschenkt und nachgefragt, um jemanden ein neues zu Hause zu geben. Etwas was uns wirklich stolz machen kann, worüber wir auch sprechen dürfen, weil es Inspiration sein kann und soll. Eben in einer Zeit, wo so vieles “Natürlich” erscheint und sein soll, aber weitaus wichtiger wird es sein, diese Wunder ins kommende Jahr zu bringen und weiterleben zu lassen. Mehr hinzuschauen und hinzuhören.

Dialogues: motivated mothers

where children go after primary school, often leads to interesting conversations.

Mutter1: … from this high school, I've only heard, that the level should be as low.
Mutter2: not, that I know of.
Mutter1: Und im Akademischen da muss sie dann extrem viel lernen, wie sollen wir da den Musikunterricht unterbringen? Jeden Tag bis spät Abends lernen ist halt schon zu viel.
Mutter2: Das ist schwierig. Aber lernen werden sie überall müssen.
Mutter1: Ja trotzdem, nur lernen und dann noch die 2 Stunden Musikunterricht.
ein Vater (schaltet sich ins Gespräch ein): Ja aber die 2 Stunden in der Woche kann man ja einplanen.
Mutter1: Nicht 2 Stunden pro Woche, sondern pro Tag.

#155: How fair is our world today?

One theory, each fair we understand our world, the less we are ready for change. This applies now not only our lives, but also our understanding about politics and business. Consider election results and the financial market- und Wirtschaftskrise dann scheint sich unser Weltbild gerade zu verändern. Somit auch unser Verständnis, ob unser Leben noch gerecht verläuft?!

Die Medien und die Transparenz durch die digitale Welt führen uns vor Augen wie es in Unternehmen und Parteien abläuft. Gruppenkündigungen, Abwertung von Mitarbeitern, Korruption – heute sind es die Banken, morgen Parteien, staatliche Unternehmen oder Weltkonzerne. Heute kennen wir die betroffenen Menschen persönlich, die in diesem System keinen Platz mehr haben, früher hat man meist nur von ihnen gehört.

An Beispielen mangelt es uns nicht und trotzdem wissen wir, dass es immer noch schlechter, schlimmer und ungerechter ginge. Gerade Unternehmen könnten hier eine Stabilität schaffen, indem sie neben dem Wertschöpfungsprozess auch die Wertschätzungskette einsetzen würden. Nachhaltigkeit sollte hier nicht nur als Begriff in der Ökologie verstanden sein, sondern auch als einer in unserem Wirtschafts- und politischen System.

#154: Today jr tomorrow hott

A company does not have to necessarily grow to succeed, the optimal operational size, Number of employees, Production processes is discussed today as it did before in recent years in the business.

But what is much more difficult for a company, is, wenn das Management nicht weiß, was es will, verkaufen, IPO, nicht verkaufen, vergrößern (aber woher das Geld), Investoren aber nicht Investoren, die reinreden sollen, Chef sein aber irgendwann nicht mehr, Verwirklichung vs. Reich-werden … Heute hü und morgen hott ist vor allem für die Mitarbeiter schwer zu verfolgen, weil die Ziele jeweils anders sind, ein anderes Verhalten gefordert ist und auch die Zielvorgaben sich somit ständig verschieben. Gegen Ende des Jahres wird diese Unsicherheit des Management immer am Stärksten wahrnehmbar, da ein neues Jahr anbricht, die Zahlen und Umsätze vielleicht zufrieden sind, vielleicht auch gar nicht, und im besten Fall eh viel besser als gedacht. Und somit ein schwaches Management entweder zuviel will oder gar nicht mehr will und im schlimmsten Fall nicht weiß, was das Unternehmen braucht, will und notwendig hat.

#153: Economics of civil society

Economics, Minimalprinzip, Profit maximization and financial capital today Keywords, we hear almost essential. Be it through the Beflügelung the economy, the financial crisis of recent years, the Bad Banks or by the set personnel measures at various companies. Wirtschaftsethik und deren Voraussetzungen finden sich hingegen entweder auf den Universitäten in der Auseinandersetzung zwischen mehr oder weniger gescheiten Leuten oder in den Nachhaltigkeitsberichten diverser Unternehmen über die wir Leser, Medien, Stake und Share Holder, Konsumenten … uns dann freuen.

Auch wenn man es nicht glauben mag, es gibt die Beispiele in unserer (sozialen)(markt)Economy, die versuchen sich parallel zum Ökonomieprinzip erfolgreich behaupten können. Wo es vor allem um die Nachhaltigkeit um der Nachhaltigkeit-willen geht. Als ein klassisches NGO Unternehmen, kann diese neue Form der Unternehmensführung und des Unternehmensziel, nicht geführt werden. Ein Schlagwort, dass sich hier in der Literatur dazu wiederfindet ist “Social Entrepeneur”, ein Unternehmen, dass neben der Wertschöpfungskette auch die Wertschätzungskette erfolgreich umsetzen kann. Als Beispiel kann hier Sina Trinkwalder mit manomama.de vorgestellt werden. Eine Werberin, die einfach genug von dem Spiel in ihrer Branche hatte, die einfach einen Fußabdruck in der Welt abseits von 1/1 Seiten und 30″ Spots hinterlassen wollte, und mit Langzeitarbeitslosen ein cleanclothes Projekt erfolgreich umgesetzt hat. Diese neue Art des Denkens und Handelns kann einen Kontrapunkt zu der jetzigen Ökonomie setzen, die sich mehr um Prognosen beschäftigt als mit den Ressourcen (Human und Material).
Ich würde diese neue Richtung als eine Ökonomie der Zivilgesellschaft beschreiben, da die Zivilgesellschaft als Gruppierung sich versteht, die sich um die Belange innerhalb einer Gesellschaft kümmern will (besteht aus den unterschiedlichsten Gruppen). Dies könnte eine Chance für uns sein, nämlich für uns alle, erfolgreich zu sein und trotzdem nicht getrieben von Renditen, immer höher geschraubten Zielen und dem Wunsch immer mehr-mehr und mehr haben zu wollen.

#152: a long a ding dong

Today is such a day, of when he would be seen in a movie, is constantly accompanied by music. And appropriately, can also be found on the radio the right music, which to me singing and humming along, toe-tapping, Beat, … animate. Und wenn nicht im Radio, dann muss ich auf meine Mediathek am Handy oder auf Youtube zurückgreifen, weil eben heute so ein Tag ist. Und angefangen hat es damit, dass meine Tochter “Oh Happy Day” zur Weihnachtsfeiern singen soll, vielleicht sogar mit einem kurzen Duo dazwischen, und dann haben wir beide einmal angefangen zu singen, anschliessend – beginnende Jugendliche haben doch ein gewisses Peinlichkeitsgefühl – dann ich alleine, auch als meine Prinzessin schon ausgestiegen ist und ich ihr laut hinterher sang und ihr Kopf immer tiefer sich in die Jacke grub. Denn eigentlich Energieschub kam dann beim Autofahren als Last Christmas zu hören war. Da strömen Glückshormone bei mir aus, keine Schokolade kann diesen Serotoninausstoß hervorrufen. Ich bin wie im Rausch und dann benötige ich einfach mehr, dann zappe ich weiter und suche wie ein Trüffelschwein nach einem Gassenhauer, der all meine Inbrunst verdient und da kann es schon passieren, dass ich richtig peinlich werde und wie heute bei Radio Burgenland lande um mich über Udo Jürgens mit Liebe ohne Leiden zu freuen (das habe ich ja seit Jahrzehnten nicht mehr gehört, und öfters ist es auch nicht notwendig, aber jetzt, jetzt gerade war es perfekt). Bei Hotel California läutete dann das Telefon und ich musste wieder zurück. Aber ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Session nicht nur mich glücklich gemacht habe, sondern auch einige Passanten und Autofahrer ein Lächeln (ok Auslachen) beschert habe.

#151: Born in Bozen von Heidi Siller

It is believed a story familiar to and yet we know nothing. Two days ago I have the Ebook “Born in Bozen” bought (Amazon auf, and to find epubli on facebook), in which the author tells her story about the premature birth of her son. An infinitely loving history, mainly shows us all mothers a, how often do we take ourselves in Scourge detention.

Heidi was my first heroine here on this blog and I'm glad, that I, may know her husband, and above all their sunshine. I can still remember, when we get photos of him sent, so tiny and so small it lacks a the words. I even had time my little girl safe and sound, you know it often to estimate too little. Then, as now you know it, and it is also well established by Mother Nature so, that the forgetting curve rapidly falls off and is covered by the ordinariness of our problems.

A mother's life is not influenced by the fact how perfect we supposedly silent Kids, promote, record on, teach or buy … but just how much we love them with all’ our shortcomings. And both Heidi and the heroine of her book exactly do this with utmost perfection.

#150: Tires

Sometimes I despair of the stressed physical nature of my son. It leaves me helpless beside my son and have the child concerned in a vacuum. This may sound screwed on, but I feel. Um es kurz zu machen, mein Sohn handelt bevor er spricht, da gibt es keine langen Vorläufe oder leicht erkennbaren Ursachen.

So ist es mir auch jetzt wieder ergangen und ich war mehr als froh, dass ich diesen Schritt raus und weg von ihm und der Situation machen konnte. Und dann höre ich ein Gespräch mit Gerhard Bolt (Satiriker), der über seine Kindheit erzählt und darüber wie sie als Kinder Banden gebildet haben, und es ganz normal war, dass man sich gehaut hat, dass man Kinder der anderen Banden gefangen genommen hatte, um diese dann zu “foltern”. Unter “foltern” verstand er, dass mit Hilfe seiner Lupe zB. Brandblasen auf den Fußsohlen mittel Sonnenlicht gemacht wurden. Aber ein echter Indianer/Mohikaner verspürte keinen Schmerz. Überhaupt waren auch die Beschimpfungen viel direkter und man hat sich schon genau überlegt womit man jetzt jemanden beschimpft. Heute haben wir hingegen Stellvertreterkonflikte, vor allem bei älteren Kindern und uns Erwachsenen benutzen wir Medien, Anwälte, Institutionen usw.
Und auch mein Griechisch Professor hat heute in seiner Vorlesung erzählt, dass das Thomas Evangelium über die Kindheit Jesu berichtet und dies nicht sehr schmeichelhaft, denn da er bevor Jesu 8 Jahre alt war, schien er nach Thomas ein ziemliches Gfrastsackl gewesen zu sein. Hat Kinder vom Dach heruntergeschmissen, Kritiker an der Arbeit seines Vaters (dem Tischler) erblinden lassen … Somit sollte ich doch mit meinem 4jährigen Sohn doch guter Hoffnung sein. Auch er ist im Kindergarten in einer Bande, verteidigt die, die er mag (mit durchaus unlauteren Mitteln), und reibt mich schon durchaus manchmal auf.

Aber ich liebe ihn und somit einmal (vielmal) durchatmen und öfters diese Zeilen dann wieder durchlesen, wenn es mich reißt.