#348: Die Zombieapokalypse oder der Lagerkoller Teil 4

oder sind wir schon bei Teil 5 und wann sterben endlich alle? Ich habe letztens den Film Contagion mir angesehen. Der Film ist übrigens aus dem Jahr 2011 und mit großartigen Schauspielerinnen wie Kate Winslet, Marion Cotillard, Gwyneth Paltrow oder Schauspielern wie Matt Damon, Jude Law oder Laurence Fishburne.

Ich habe mir den Film bewusst angesehen, da ich schon viele Zombieapokalypsenfilme, wie 28 Days later, dann auch noch Wochen dazu, oder The Rain … angesehen habe, aber bei Contagion verwandelt sich niemand, man stirbt nur, ganz unpretentiös und ohne jemanden auffressen zu wollen.

Er zeigt mit einer unglaublichen Banalität, wie die Verbreitung von Viren funktionieren können und könnten. Und er zeigt die hässliche Fratze des Menschens – großartig von Jude Law gespielt, aber auch die Sehnsucht nach etwas Normalität. Diese Sehnsucht verspüre ich auch. Und manchmal habe ich die Angst, dass wir vergessen könnten, was Normalität bedeutet.

#347: Lauf Baby Lauf

Zumindest habe ich mir das heute gedacht und voller Euphorie (mehr oder weniger, eher weniger) meine Laufschuhe angeschnallt, um die fehlende Bewegung auszugleichen. Und ich war wirklich motiviert, hatte nämlich schlechte Laune, ob der Lernsituation, dem Eingesperrtsein und der zu hohen Kalorienzunahme. Außerdem ging ich von einer vollkommen verzerrten Wirklichkeit aus, dass ich durch meinen Hund und der täglichen Bewegung absolut fit wäre, meine Kondition den roten Gürtel widerspiegelt und ich gestärkt nach ein paar Kilometer retour käme.

Die Musik im Ohr und die Sonne im Gesicht ging es zumindest einmal durch den Hof und Richtung der ersten 100 m, dann spürte ich schon den ersten Krampf oder Muskelzwicken in den Beinen. Die Säure in meinen Beinen macht einmal meine Laufambitionen langsamer, aber ich hatte zumindest genügend Luft zum Atmen und so bin ich verbissen weiter.

Natürlich habe ich versucht einen Blick auf meine Laufuhr von Garmin zu erhaschen und mein Puls war in einem guten Bereich, während die Zeit aus dem Blickwinkel nur falsch sein musste. Also schüttelte ich die Uhr – vielleicht blieb ja ein Zeiger auch in der digitalen Welt hängen – und wartete auf den ersten Kilometer. Erschüttert, ob der schlechten Leistung versuche ich das Tempo zu erhöhen, um es gleich wieder zu drosseln. Zwar sind die Beine warm, aber der Schweiß scheint meine Atemfrequenz zu erhöhen.

Also suche ich mir ein anderes Lied. Gefühlte 5 Lieder weiter bin ich bei den Black Eyed Peas gelandet und pumpe nochmals meine Lungen zu Pump it auf. Und es funktioniert, ich werde zumindest um 10 Sekunden auf den Kilometer schneller. Das motiviert und ich beginne zu den Liedern mitzusingen.

*Memo an mich selbst* Bist du außer Form singe nicht mit beim Laufen.

Ich werde wieder langsamer. An der alten Donau sehe ich viele Läufer und ich scheine so sportlich auszusehen, dass mir manche zuwinken (vielleicht haben sie aber auch nur Mitleid und wollen mich motivieren). Ich geniesse es, wie die Sonne in mein Gesicht scheint und erreiche Kilometer 3 und gleichzeitig Udo Jürgens mit „Immer wieder geht die Sonne auf“. Ich frage mich gerade, ob das Lied mich motivieren soll in Zeiten von COVID oder Laufen. Ich bin mir nicht sicher.

Ich mache eine Kehrtwende und laufe nochmals 2 Kilometer und merke, wie ich im 200 Meter Rythmus immer wieder auf die Uhr schaue. Es geht nicht schneller, was definitiv an mir liegt. Wobei der vierte Kilometer ist definitiv mein Schnellster, wieder 10 Sekunden schneller, was sich sofort in Seitenstechen bemerkbar macht. George Harrison mit My sweet Lord ist hier das passende Lied und ich frage mich einerseits, welcher Teufel mich geritten hat, dieses Lied in meine Playlist zu geben und warum beim Shuffeln genau dieses Lied kommt; welche versteckte Botschaft steckt dahinter.

Nach 5 Kilometern bin ich noch nicht daheim und da ich definitiv nicht weiterlaufen will, ersetze ich Laufen mit anderen Übungen, um quasi diese letzten Kilometer effektiv zu nutzen. Also wenn jemand jemanden hopsend, Knie in die Höh‘ springend, Ferse an den Po drückend und mit weiten Schritten und in die Knie gehend gehen sah, dann war das ich.

Zu Hause habe ich mich dann einmal selbstbemitleidet. Einer Freundin von meiner Heldentat erzählt, die das nämlich als Heldentat gesehen hat. Danke übrigens dafür.

#346: Il fornaio da Stefano in Beausoleil

Wenn man an die Cote d’Azur reist, wollen viele die Reichen und Schönen sehen. Yachten, Lamborghinis, Silikonbrüste, Hyalloronlippen, Extensions und hautenge (nicht immer optimal sitzende) Glitzerflitzer – all‘ das waren amüsante Nebenprodukte unserer Must-sees and To-Dos.

Ich habe meinen Chagall gesehen, Miro ebenfalls und auch Matisse. Bin durch die Lavendelfelder gegangen und habe Olivenöl verkostet und die Sonnenblumen van Goghs einzufangen. Bin auf den Plätzen der Päpste gewandert und habe arabische, italienische und gotische Einflüsse in der Architektur bewundert.

Man muss sich nicht dem schönen Schein folgen, sondern sich in kleinen Gassen auch in St. Tropez verlieren und dort mit den Einheimischen auf kleinen Plätzen mit ein paar Tischen den lauen Abend geniessen.

Geniessen ist ganz einfach in der Provence und gutes Essen zu finden eigentlich auch. Aber eines meiner persönlichen Highlights war das Il fornaio von Stefano. Beausoleil heißt die Ortschaft, die oberhalb von Monaco liegt. Oberhalb bedeutet, dass geht man ein paar Hundert Meter weiter und ein paar Stiegen hinunter ist man schon nicht mehr in Frankreich, sondern in Monte Carlo. Ein fliessender Übergang und nur die Änderung des Mobilfunknetzes weißt einem daraufhin, dass man im Land der niedrigen Steuersätze ist, im Land des Piraten- bzw. Raubritterfürsten (natürlich nur geschichtlich gesehen) und der Luxusautos, die im Kreis fahren.

Das Il fornaio ist ein Feinkostladen mit ein paar Tischen drinnen und welchen auf dem Gehsteig. Der Besitzer und Chef Stefano ist Italiener und Chefkoch und führt dieses entzückende Restaurant mit seiner Frau Victoria. Nicht nur, dass die Produkte sensationell und qualitativ hochwertig sind, werden sie auch vom Chef mit viel Liebe und Leidenschaft zu bereitet. Und es gibt guten Kaffee, nämlich wirklich guten Kaffee, etwas was die Südfranzosen, trotz ihrer Nähe zu Italien nämlich nicht können. Und Stefano hat sich Zeit genommen, um mit uns zu plaudern, dem Hund nicht nur Wasser anzubieten, sondern auch Ragu, und dem Junior Rede und Antwort zu stehen, welche Autos er nämlich schon gesehen hat. Es war, wie ein Ankommen bei Freunden, obwohl wir das erste Mal dort waren.

Jederzeit wieder.

https://www.ilfornaiobeausoleil.com/

#345: Zombie-Apokalypse oder Lagerkoller Teil 3

Ich schreibe ja für mein Leben, nämlich nicht nur gerne, sondern auch für Geld und in Zeiten wie diesen, ist es weniger. Viel weniger, aber Gott sei Dank – wobei ein Danke in diese Richtung in Zeiten wie diesen eher vergebene Liebesmüh sind – gibt es noch ein paar kleine und feine Aufträge. Aber mein Junior schaut auf mich und ist jetzt mein Hauptauftragsgeber.

An unserer Schule gibt es ja eine Art Freiarbeit und ich gebe zu, dass meine 16 jährige pubertierende Tochter sehr gut damit umgehen kann. Bis auf ein paar Schritte aus dem dunklen Zimmer sehe ich sie so kaum bis gar nicht. Heute habe ich sie gebeten doch Tageslicht in ihr Zimmer zu lassen, das das Arbeiten dann leichter fällt, sie hat dann die Jalousie doch tatsächlich 20 cm hinaufgerollt. Kurz habe ich befürchtet, dass sie zum Rauchen beginnt oder zu Staub zerfällt.

Die Erwartung, dass aber Freiarbeit bei einem 10 jährigen funktioniert, auch wenn er sie schon quasi 1 x gemacht hat, mag bei den Lehrern und Lehrerinnen hoch sein, ist jedoch eine Illusion. Wir machen noch immer täglich eine To-Do-Liste.

Ich bin in meiner persönlichen Hölle angekommen.

Und arbeiten dann täglich die Vorgaben ab. Ich erkläre ihm, dass auch, wenn es zu Beginn nach viel aussieht, es dann doch nicht sooooo dramatisch ist. Wir verbringen fast täglich mindestens 30 Minuten damit zu diskutieren, ob er das jetzt machen soll oder nicht. Wobei die kreativen Dinge, wie Videos machen oder Basteleien, die könnte er immer machen. NUR gibt es nicht nur kreative Videos, sondern Konstruktionen, Aufsätze und Skizzen.

Apropos Skizzen! Mich hat ja schon letzte Woche meine Freundin P gewarnt, dass wenn er zeichnen muss, ich einfach wegschauen soll. Der Drang dem Kind den Bleistift aus der Hand zu reissen, ist fast schon selbstzerstörerisch. Der Jr hat am Samstag eine Skizze zu Van Goghs Sonnenblummen machen müssen. Das Gute ist, dass er dieses Bild in London gesehen hat, das Schlechte ist, dass ist lange her. Das Gute ist, ich habe mir Ps Warnung zu Herzen genommen, das Schlechte ist, ich habe es nicht ganz geschafft und habe ihm zwar nicht den Bleistift aus der Hand gerissen, aber das Blatt und ihm ein Neues hingelegt.

Was es gibt auch Gutes zu berichten. Er schreibt sensationelle Emails mit seiner Englisch Professorin. Und zwar wirklich wirklich. Und er macht das gerne und freiwillig und ohne Murren. Vielleicht liegt es daran, dass er schreiben darf, dass er Marvel super findet und welche Filmfiguren seine Helden sind. Aber das ist mir ganz gleich.

#344: Zombie-Apokalypse oder Lagerkoller Teil 2

Ich bin so froh einen Hund zu haben, dass wenn ich keinen hätte, ich wohl einen erfinden müsste, um hinauszugehen. Ich würde wahrscheinlich mit einer Leine, Schnur oder Gürtel auf der Straße gehen und so tun, als ob ich hinaus müßte. Ich bemerke nämlich, dass Quarantäne oder verordnetes zu Hause bleiben einen Instinkt des Wegwollens hervorruft.

Ich war ja vorher schon brav mit dem Hund im Bewegungszustand. Jetzt ist es eine Notwendigkeit und zwar für mich. Ich bemerke auch, dass sich die Gesellschaft in Gruppen teilt, die nach dem kategorischen Imperativ rufen und alle vernadern wollen, die mehr machen, als ihnen zugestanden wird – und ich meine da nicht die partyfeiernden Möchtegernpolitiker oder Junggebliebenen, sondern jene die sich im Graubereich befinden (Luftschnappen, ein paar Schritte gehen, am Bankerl sitzen …). Wo beginnt die Selbstverantwortung und wo endet die Zwangsverordnung?

Und nein ich liege nicht in der Sonne, ich gehe nicht auf Kuschelkurs oder mache mehr als unbedingt notwendig ist. Ich urteile aber auch nicht darüber, dass ich einen potentiellen Risikomenschen – wahrscheinlich um die 70 auf Krücken – begegne, während ich mit meinem Hund ausgehe. Er geht langsam und im sicheren Abstand und will die klare Luft geniessen, was er mir gleich schuldbewußt mitteilen will, nachdem ich ihn freundlich grüße. Er ist auch mit dem Auto gefahren, wobei eigentlich seine Frau, die ein paar Meter hinter ihm läuft.

Ich lächle ihm nur zu und wünsche ihm einen schönen Tag, weil das Virus ist nicht in der Luft, aber verankert sich immer mehr in unseren Köpfen. So ist es auch mit der Einschränkung der Freiheit, so eingeschränkt sie scheint, so beschränkt ist sie dann doch nicht und darüber bin ich sehr froh. Aber wie gesagt, wenn ich noch keinen Hund hätte, dann …

#343: Zombie-Apokalypse oder Lagerkoller Teil 1

Am ersten Tag der verordneten Quarantäne sind der Junior und ich am Laptop gesessen, um alle Lernunterlagen, Aufgaben und Unterlagen herunterzuladen. Am meisten hat dem Junior gefallen, dass er jetzt am Laptop mit Kindern und Lehrern digitale Nachrichten austauschen konnte.

Wir haben auch den Rucksack und das Stoffsackerl mit den ganzen Heften und Mappen ausgeleert. Obwohl ich wohl Altpapier-Sammelstelle sagen sollte, weil so viele zerknüllte Zettel und Mitschriften finde ich meistens gegen Ende eines Semestern. Er meinte, dass er Streß hatte schnell alles zusammenzufinden. Ich hatte Streß nicht zu laut zu werden, und meinen Ärger zu offensiv zu zeigen (es war ja erst der erste Tag und wohin sollte das führen). Ich bin daran gescheitert.

Also faltete, kopierte ich und lud alle relevanten Daten herunter, um diese mit dem Junior zu sortieren. Dann haben wir eine To-Do Liste gemacht und einen Wochenplan. Ich gebe zu, alleine das Wort To-Do Liste und Plan haben eine äußerst abschreckende Wirkung auf mich. Sie sorgt für Kurzatmigkeit und vollkommene Unwilligkeit. Etwas was ich natürlich nicht dem Junior zeigen kann, weil es ist ja so wichtig, dass er alles rechtzeitg und den Vorgaben entsprechend abgeben kann. Mich selbst zu organiseren ist ein chaotisch kreativer Prozess und durchaus eine Herausforderung für meine Umgebung.

KOCHEN, verdammt KOCHEN hatte ich fast vergessen. Jetzt wo alle zu Hause sind, ändert sich auch diese Routine. Aber es gibt Nudeln – und zwar die, die ich eh schon zu Hause hatte und ich habe immer viel Nudeln zu Hause, weil der Junior Penna e olio, Linguini e olio, Spaghetti e olio meistens ißt.

Ich gehe die Aufgaben durch und stelle fest, dass das wirklich viel ist. Es sind drei Wochen, das ist mir bewußt, aber trotzdem muss ich meinem Kind den Unterschied zwischen einem Relativpronomen und Demonstrativpronomen erklären, vor allem, weil er es (lt. ihm) noch nicht gelernt hat. Was mir wirklich den Pulsschlag ausschlagen läßt, ist das er Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“ und Schillers „Ring des Polykrates“ auswendig lernen muss. Der Junior ist in der ersten Klassen eines Gymnasiums! Meine Prinzessin begann mit vielen dieser Gedichte in der dritten Klasse eines Gymnasiums, die durchaus hohe Ansprüche an ihre SchülerInnen hatte.

Aber ich verwehre mich gegen stures Auswendiglernen ohne das Gelesene zu verstehen, interpretieren zu können, zu verstehen, warum und was geschrieben steht. Durchatmen ist die Devise und den Junior motivieren, ganz einfach neben Job und pubertierender Prinzessin, die mich immer wieder gerne in ihrer emotionalen Achterbahnfahrt mitnimmt.

Das Glück war, dass obwohl ich sie immer wieder herunterief, um zu fragen, wie es bei ihr läuft, ich nur selten wirklich angsprochen wurde. Die Kommunikation zu ihr lief recht einseitung und kurz, mit „gleich, nein, gleich, ok, gleich, nein, gleich …“. Dafür ist sie umso kommunikativer mit ihren FreundInnen, die über Houseparty (sie war ganz begeistert, dass sie schon vor 3 Jahren diese App hatte, aber jetzt ist sie wirklich cool) miteinander reden, lachen und sich austauschen, während nebenbei irgendwelche Filme laufen, der Laptop für Schulsachen aufgeklappt ist.

Es wird abends und bin so erschöpft und lese kurz in der sozialen digitalen Welt, was wir jetzt nicht alles machen könnten. Yoga, Bücher lesen, zum Malen beginnen, Frühjahrsputz uvm und ich frage mich, was ich jetzt wertvolles für mich tun kann, ein Glas Wein trinken oder schlafen gehen. Ich entscheide mich für letzteres.

#342: Zombie-Apokalypse oder Tag 3

Ich gebe zu, dass ich zu viel Phantasie habe. Ich kann mich auch sehr gut in Tagträumen verlieren und wenn ich apokalyptische Filme ansehe, dann lebe ich durchaus immer so intensiv mit, dass ich mich entweder unter der Decke verstecke, das Klo aufsuche – wobei mein Herz rast, dass ich etwas entscheidendes verpassen könnte – um am Ende über den Film reden zu müssen.

Als ich den Film die Wolke zum Beispiel sah, habe ich dann nächtens und auch durchaus tagsüber darüber nachgedacht, was ich machen würde, wenn dies eintreten würde. Die Szenarien waren durchwegs kreativ vom ins Auto steigen und alle mir wichtigen Menschen einsammeln (damals hatte ich noch einen 7 Sitzer), um nach Italien, Sizilien wäre hier die Wahl gewesen, oder in den Flieger Richtung Kanada zu steigen.

Und manchmal überholt einen die Wirklichkeit, weil Italien in der jetzigen Situation nicht möglich ist und kein Flieger mich irgendwohin bringen kann. Ein eigenartiges Gefühl. Obwohl ich hinausgehen kann, fühle ich mich eingesperrt.

Am ersten Tag war ich sogar gleich über 2 Stunden mit Kind und Hund spazieren, wir sind durch den Wald gegangen und haben die Frühlingssonne gespürt. Ich habe sie nicht genossen. Auch die frische Luft im Wald, die Stille oder das Beobachten der Natur haben mir nicht die Zufriedenheit gegeben, wie sie es sonst immer tun.

Heute ist Tag 3 und ich werde wieder einen langen Spaziergang machen. Ich bin gespannt, wann ich mich an diese einschränkende Freiheit gewöhnen werde. Ich hoffe zumindest NIE.