#169: welcome back in meiner Kindheit

Apropos Fernsehprogramm, wenn man krank ist, hat man Zeit sich durch das tägliche Fernsehprogramm durchzuzappen und das, was man da heute sehen kann, ist schlichtweg eine Zumutung. Nicht einmal mehr eine Talkshow findet sich im Programm, anstelle dessen Gerichtsshows, Detektivshows, Ich-verklag-dich-Shows usw. usf. Ok, die Karlich, aber als ich sah, dass es um „ich arbeite in der Rente“ ging, da wußte ich, dass ich so krank nicht sein wollte und konnte. Und um diese Uhrzeit gibt es dann doch auch elterliche Pflichten, einmal kurz abklären, ob sich die Kinder eh nicht die Köpfe einschlagen. Wobei es schon entzückend ist, wenn ein 4jähriger vor einem steht und fragt: „Mama schläfst du wirklich?“, oder „Mama, dass auf deiner Lippe ist grauslich, darf ich es angreifen?“.

Aber das ist ja nicht das eigentliche Thema, sondern das grottenschlechte Fernsehprogramm. Was bleibt sind Serien anno dazumal. Shannen Doherty mir sowohl bei „Unsere kleinen Farm“, wie auch bei „Beverly Hills 90210“ über den Weg lief und wenn ich daran denke, dass sie eigentlich auch bei „Charmed“ (ok zur Zeit ist sie auf Kabel1 schon gestorben) mitgespielt hat, dann kann man hier von einer unnatürlichen Anhäufung sprechen. Aber auch Michael Landon ist mir in den letzten Tagen zumindest 2 mal in der Kiste über den Schirm geflimmert, neben der Farm agiert er auch noch hilfsbereiter Engel. Das sind alles Kindheitserinnerungen von mir, fehlt nur noch Bonanza für den Ausgleich.

Ein Lichtblick in der ganzen Misere ist Herr Kretschmer mit seinen Kommentaren und die Tatsache, dass die Antibiotika gut wirken.

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