#32: Flucht-Achterl

Wir alle haben unsere Strategien, um vor unliebsamen Erlebnissen und Erinnerungen sowie Wahrheiten zu flüchten. Augen zu, in Kisten packen, Kopf in den Sand stecken.

Jedoch gibt es Strategien, die verändern und schädlich sein können. So wenn jeden Abend eine Flasche Wein/Sekt getrunken wird, vornehmlich vom eigenen Mann gebracht, um noch den gemeinsamen Arbeitstag zu besprechen. Nur eben die Dosis macht das Gift, aber es ist eben so schön entspannend und es bietet die Möglichkeit nochmals viel offener seinen Grant loszuwerden. Los wird man aber nicht nur immer seinen Frust, sondern auch seine Sprache und meiner Meinung gibt es nichts grauslicheres, wenn eine Frau nicht mal mehr Herr ihrer Worte ist. Und was oft übersehen wird im Blick in den Spiegel ist das aufgedunsene Gesicht, die Probleme, die immer noch da sind, die mangelnde Leistungsfähigkeit und das Wahrnehmen dieses Umstandes von Mitarbeitern.

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